• Feiste Bücher

    Feiste Bücher 54: Anika Landsteiner

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    Große Liebe für dieses Buch! Mit
    diesem Gefühl habe

    ich Anika Landsteiners Roman zugeklappt
    . Ein intimes Schwesternporträt. Über Unausgesprochenes und Unwiederbringliches. Über Trauer, Liebe und Verbundenheit. Aufwühlend und rundum lebensbejahend.

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    „So wie du mich kennst“ von Anika
    Landsteiner erscheint am 28. April bei Krüger. Das Paperback hat 384 Seiten und
    kostet 16,99 Euro. Zu dem Buch gibt es eine Playlist bei Spotify, die
    mitnimmt nach New York und in das Gefühl des Buchs.

    Ich
    freue mich über den Austausch mit euch bei Instagram oder per Mail an FeisteBuecher@gmx.de Es freut mich, wenn
    ihr den Podcast abonniert und ihn mit Likes und Sternchen unterstützt und wenn ihr anderen davon erzählt!

    Feiste Bücher 53: Vorgelesen Maggie O’Farrell

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    Feiste Bücher Vorgelesen: „Lunge“, eine autobiografische
    Geschichte von Maggie O’Farrell, aus dem Geschichtenband „Ich bin, ich bin, ich
    bin“.

    Ein- bis zweimal im Jahr kommt die nordirische Autorin Maggie
    O’Farrell in die Nähe des Todes. Ihre mittlere Tochter leidet unter einer so
    ausgeprägten Allergie, dass es ausreichen kann, neben jemandem zu sitzen, der
    Müsli mit Nüssen gefrühstückt hat – und es droht ein anaphylaktischer Schock.
    Es mag makaber klingen, aber bei aller Angst ist vielleicht niemand so gut auf
    dieses Vorbeischrammen am Tod vorbereitet wie O’Farrell, denn sie hat selbst
    mehr als eine lebensbedrohliche Situation erlebt.

    Um ihrer Tochter zu zeigen, dass man überleben kann, hat die in
    jedem Sinn ausgezeichnete Autorin 17 autobiografische Geschichten aufgeschrieben,
    darunter auch die ihrer Tochter.

    Beim Lesen habe ich mehr als einmal den Atem angehalten. Nicht
    etwa, weil O’Farrell so dramatisch würde, im Gegenteil, oft nehmen die
    Geschichten ganz beiläufig eine existenzielle Wendung. Etwa als sie als 16-Jährige
    aus Teenager-Überdruss eine Mutprobe eingeht. Diese Geschichte lese ich heute
    vor.

    „Ich bin, ich bin, ich
    bin“ von Maggie O’Farrell ist im Piper-Verlag erschienen. Sabine Roth hat die
    Geschichten aus dem Englischen übersetzt. Es gibt inzwischen eine
    Taschenbuch-Ausgabe, die hat 256 Seiten und kostet 11 Euro.

    Das gleichnamige
    Hörbuch ist bei Tacheles! Roof Music erschienen, Sprecherin Maria Simon. Das
    Hörbuch kostet 13,99 €.

    Danke für eure Gratulationen
    zum Podcast-Geburtstag. Die Gewinner*innen der zehn Bücher sind benachrichtigt.
    Ich freue mich über den Austausch mit euch bei Instagram oder per Mail an
    FeisteBuecher@gmx.de Wenn ihr den Podcast
    abonniert, ihn likt oder Sternchen gebt, hilft mir das, wahrgenommen zu werden.
    Und das Beste ist natürlich, wenn ihr anderen davon erzählt!

    Feiste Bücher 52: Daniel Speck „Piccola Sicilia“

    Piccola Sicilia – so hieß einst das Hafenviertel in Tunis, in dem Muslime, Juden und Christen friedlich nebeneinander lebten, bis im Zweiten Weltkrieg die Nazis die Kontrolle der Stadt übernahmen. Hier siedelt Daniel Speck seinen großen Familienroman „Piccola Sicilia“ an, in dem das Schicksal der Jüdin Yasmina, des Pianisten Victor und des jungen Wehrmachtsoldatens Moritz für immer miteinander verwoben werden.

    Gerade ist die Fortsetzung „Jaffa Road“ erschienen, die sich als Stand-alone lesen lässt. Wobei ich euch empfehle: Fangt mit „Piccola Sicilia“ an!

    „Piccola Sicilia“ von Daniel Speck gibt es inzwischen als Fischer-Taschenbuch. Es hat 620 Seiten und kostet 11 €. Die ebenso lesenswerte Fortsetzung „Jaffa Road“ ist gerade als Paperback im Fischer-Verlag erschienen und kostet 16,99 €.

    Und vielleicht habt ihr es schon in der letzten Folge gehört: Zum Zweijährigen von „Feiste Bücher“ möchte ich zehn Bücher verschenken. Schickt mir einfach bis zum 17. April 2021 eine Mail mit eurem Buchwunsch an FeisteBuecher@gmx.de oder schreibt mit bei Insta unter den Post zu Folge 51, „Die Anderen“ welches Buch, das ich hier oder in meinem Insta-Feed vorgestellt habe, ihr gewinnen möchtet. Viel Glück!

    Und hier die versprochenen Links zu „Jaffa Road“:

    https://www.youtube.com/watch?v=c43ts1U6Zjw

    https://www.sueddeutsche.de/muenchen/literatur-der-familienpuzzler-1.5246662

    Feiste Bücher 51: Laila Lalami

    Feiste Bücher verlost zum zweiten
    Geburtstag 10 Bücher, die ich euch gern schenken möchte, und 2
    Lesungskarten, die wunderbarerweise Stephanie Krawehl von der Hamburger
    Buchhandlung „Lesesaal“ spontan gestiftet hat.

    Sucht
    euch eines der Bücher aus, die ich im Podcast oder auf Instagram
    vorgestellt habe. Mailt mir bis zum 17. April, was euer Wunschbuch ist
    an: FeisteBuecher@gmx.de oder schreibt mir euren Wunsch auf Insta unter
    den Post zu Folge 51.

    Außerdem
    wäre ich euch dankbar, wenn ihr „Feiste Bücher“ bei euren Podcatchern
    abonnieren könntet, denn das hilft mir wahrgenommen zu werden. Bei
    Instagram findet ihr unter @Stephanie_Krawehl unser Gespräch im Rahmen
    von Stephanies Interviewreihe „Stephanie fragt nach“. 

    Heute
    geht es literarisch mal wieder in die USA, nach Kalifornien, in eine
    Kleinstadt am Rand der Mojave-Wüste. Die junge Komponistin Nora erfährt,
    dass ihr Vater bei einem Autounfall mit
    Fahrerflucht ums Leben gekommen ist. Aber war es wirklich ein
    Unfall – oder war es ein Hassverbrechen, denn Noras Eltern stammen aus
    Marokko … „Die Anderen“ von Laila Lalami spielt mit Elementen des
    Krimis, es ist aber ebenso sehr ein Familien- und Gesellschaftsroman,
    eine starke Liebesgeschichte – und eine Kleinstadtgeschichte, in der
    sich die Globalisierung spiegelt.

    „Die Anderen“ von Laila Lalami ist bei Kein
    & Aber erschienen. Michaela Grabinger hat die 432 Seiten aus dem Amerikanischen
    übersetzt. Das Hardcover kostet 24 €.

    Die New York Times hat mit ihr gesprochen:

    https://www.nytimes.com/2019/05/03/books/review/laila-lalami-on-the-other-americans.html?searchResultPosition=3

    PBS hat 2019 ein kurzes Interview mit ihr am Rand des National Book Festival geführt:

    https://www.youtube.com/watch?v=ml-L7CmWEQw

    Feiste Bücher 51: Laila Lalami

    Feiste Bücher verlost zum zweiten Geburtstag 10 Bücher, die ich euch gern schenken möchte, und 2 Lesungskarten, die wunderbarerweise Stephanie Krawehl von der Hamburger Buchhandlung „Lesesaal“ spontan gestiftet hat.

    Sucht euch eines der Bücher aus, die ich im Podcast oder auf Instagram vorgestellt habe. Mailt mir bis zum 17. April, was euer Wunschbuch ist an: FeisteBuecher@gmx.de oder schreibt mir euren Wunsch auf Insta unter den Post zu Folge 51.

    Außerdem wäre ich euch dankbar, wenn ihr „Feiste Bücher“ bei euren Podcatchern abonnieren könntet, denn das hilft mir wahrgenommen zu werden. Bei Instagram findet ihr unter @Stephanie_Krawehl unser Gespräch im Rahmen von Stephanies Interviewreihe „Stephanie fragt nach“. 

    Heute geht es literarisch mal wieder in die USA, nach Kalifornien, in eine Kleinstadt am Rand der Mojave-Wüste. Die junge Komponistin Nora erfährt, dass ihr Vater bei einem Autounfall mit
    Fahrerflucht ums Leben gekommen ist. Aber war es wirklich ein
    Unfall – oder war es ein Hassverbrechen, denn Noras Eltern stammen aus
    Marokko … „Die Anderen“ von Laila Lalami spielt mit Elementen des Krimis, es ist aber ebenso sehr ein Familien- und Gesellschaftsroman, eine starke Liebesgeschichte – und eine Kleinstadtgeschichte, in der sich die Globalisierung spiegelt.

    „Die Anderen“ von Laila Lalami ist bei Kein
    & Aber erschienen. Michaela Grabinger hat die 432 Seiten aus dem Amerikanischen
    übersetzt. Das Hardcover kostet 24 €.

    Die New York Times hat mit ihr gesprochen:

    https://www.nytimes.com/2019/05/03/books/review/laila-lalami-on-the-other-americans.html?searchResultPosition=3

    PBS hat 2019 ein kurzes Interview mit ihr am Rand des National Book Festival geführt:

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