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    Feiste Bücher 37: Sally Rooney

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    Sally
    Rooneys famoses zweites Buch „Normale Menschen“ wird vom Guardian als „Klassiker der Zukunft“
    gehandelt

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      und ich bin ziemlich
    sicher, er hat Recht. Marianne und Connell, die Hauptfiguren, sind für mich so eine Art Julia und Romeo unserer Zeit
    und stehen den beiden in ihrem Talent für Missverständnisse in nichts nach. Es geht um Liebe, Sex, Identität und darum, wie die soziale Klasse die Liebe und das Leben prägt. Unaufgeregt im Stil ist Rooney ein aufregendes Buch gelungen.
    Und weil die irische Schriftstellerin selbst eine Entdeckung wert ist, habe ich einiges über sie recherchiert und teile unten die Links mit euch.

    Vorab frechweg einen Link in eigener Sache: „Feiste Bücher“ ist für den Buchblog Award 2020
    nominiert, und ich würde mich sehr, sehr freuen, wenn ihr
    mir bis zum 8. September eure Stimme gebt:
    www.buchblog-award.de

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    „Normale Menschen“ von Sally Rooney ist bei Luchterhand
    erschienen. Zoe Beck hat die 320 Seiten aus dem irischen Englisch übersetzt,
    das Hardcover kostet 20 €. Gerade läuft auch eine 12-teilige Serie bei Starplayzs. Und
    obwohl Daisy Edgar-Jones und Paul Mescal ganz bezaubernd sind, rate ich euch
    hier, wie eigentlich immer: Lest lieber zuerst das Buch!

    Und jetzt die Links zur Folge: „Normale Menschen“ beruht auf der
    Kurzgeschichte „At the Clinic“, die die heute 29-Jährige bereits 2016 im Alter von 25 Jahren in
    der Londoner Literaturzeitschrift „The White Review“ veröffentlicht hat: 
    https://www.thewhitereview.org/fiction/at-the-clinic/

    Lauren Collins hat Rooney für den „New
    Yorker“ getroffen und ein
    exzellentes Porträt geschrieben:https://www.newyorker.com/magazine/2019/01/07/sally-rooney-gets-in-your-head

    Im Gespräch mit dem dänischen Channel.Louisina.dk spricht Rooney darüber, wie sich Bücher als Ware mit ihrer marxistischen Weltsicht vertragen: https://www.youtube.com/watch?v=Z1S5bOdJq3U&t=1s

    Ein tolles ausführliches Gespräch mit ihr hat der London Review Bookshop aufgezeichnet:
    https://www.youtube.com/watch?v=4jH_0rg46Es&t=3222s

    Rooney hat 2018 für „Normale Menschen“ den Costa Novel Award gewonnen

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      sympathische anderthalb Minuten mit ihr:
    https://youtu.be/BPmOFdCPW2I

    Und zum Abschluss ein Essay von ihr, der mit in die Welt der Debatten-Wettkämpfe nimmt:
    https://thedublinreview.com/article/even-if-you-beat-me/

    Schreibt mir gern auf Insta, was ihr denkt!

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    Feiste Bücher 36: Kate Elizabeth Russell

    Vanessa ist 15, als sie zum ersten Mal Sex mit ihrem Englischlehrer hat. Eine schicksalhafte Liebe, für die sie bereit ist, sich gern von der Gesellschaft verteufeln zu lassen. Denn muss ein Mann, der bereit ist, für sie alles zu riskieren, sie nicht über alles lieben? Kate Elizabeth Russell lotet in ihrem spannendem Debüt die Grenzen zwischen verbotener Liebe und Missbrauch aus. Ein Buch, bei dem ich an mehr als eine wahre Geschichte denken musste… aber dazu mehr im Podcast.

    Zu meiner großen Freude ist „Feiste Bücher“ für den Buchblog Award 2020 nominiert. Wenn euch der Podcast gefällt, würde ich mich sehr freuen, wenn ihr mir eure Stimme gebt. Das ist bis zum 8. September möglich auf:

    www.buchblog-award.de

    Und hier die anderen in der Episode versprochenen Links:

    Nabokovs Klassiker „Lolita“ spielt eine große Rolle in diesem Buch, wie Russell dazu gekommen ist, könnt ihr in diesem Porträt nachlesen:

    https://www.vulture.com/2020/02/my-dark-vanessa-kate-elizabeth-russell.html

    Dort geht es auch darum, dass im Januar 2020 die Autorin Wendy C. Ortiz noch vor Erscheinen des Buchs Russell vorgeworfen hat, „Meine dunkle Vanessa“ klinge nach einem Plagiat ihres Memoirs „Excavation“. Ortiz erzählt, wie sie jahrelang von ihrem Lehrer missbraucht wurde. Der Plagiatsvorwurf gilt als entschärft — und ich fürchte, dass es weltweit unendlich viele diese Geschichten gibt. Was bleibt, ist Ortiz‘ berechtigter Vorwurf, dass die Verlagswelt „weiße“ Autorinnen und Autoren bevorteilt.

    Mehr dazu in:
    https://www.theguardian.com/books/2020/mar/13/kate-elizabeth-russell-my-dark-vanessa-interview

    Russell, der es ausdrücklich wichtig war, dass ihr Buch als Roman gelesen wird, fühlte sich durch die Auseinandersetzung gezwungen, öffentlich zu machen, dass einiges von eigenen Erlebnissen inspiriert ist. Hier ist der Link zu einem Statement auf ihrer Website:

    http://kateelizabethrussell.com/note-to-readers

    „Meine dunkle Vanessa“ von Kate Elizabeth Russell erscheint am 17. August bei C. Bertelsmann. Ich danke dem Verlag, dass ich das Buch schon heute vorstellen kann. Ulrike Thiesmeyer hat die 448 Seiten aus dem Amerikanischen übersetzt. Das Hardcover kostet 20 Euro.

    Und wenn ihr Feedback habt oder Lust, euch mit mir auszutauschen, geht das am besten bei Instagram.

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    Feiste Bücher 36: Kate Elizabeth Russell

    Vanessa ist 15, als sie zum ersten Mal Sex mit ihrem Englischlehrer hat. Eine schicksalhafte Liebe, für die sie bereit ist, sich gern von der Gesellschaft verteufeln zu lassen. Denn muss ein Mann, der bereit ist, für sie alles zu riskieren, sie nicht über alles lieben? Kate Elizabeth Russell lotet in ihrem spannendem Debüt die Grenzen zwischen verbotener Liebe und Missbrauch aus. Ein Buch, bei dem ich an mehr als eine wahre Geschichte denken musste… aber dazu mehr im Podcast.

    Zu meiner großen Freude ist „Feiste Bücher“ für den Buchblog Award 2020 nominiert. Wenn euch der Podcast gefällt, würde ich mich sehr freuen, wenn ihr mir eure Stimme gebt. Das ist bis zum 8. September möglich auf:

    www.buchblog-award.de

    Und hier die anderen in der Episode versprochenen Links:

    Nabokovs Klassiker „Lolita“ spielt eine große Rolle in diesem Buch, wie Russell dazu gekommen ist, könnt ihr in diesem Porträt nachlesen:

    https://www.vulture.com/2020/02/my-dark-vanessa-kate-elizabeth-russell.html

    Dort geht es auch darum, dass im Januar 2020 die Autorin Wendy C. Ortiz noch vor Erscheinen des Buchs Russell vorgeworfen hat, „Meine dunkle Vanessa“ klinge nach einem Plagiat ihres Memoirs „Excavation“. Ortiz erzählt, wie sie jahrelang von ihrem Lehrer missbraucht wurde. Der Plagiatsvorwurf gilt als entschärft — und ich fürchte, dass es weltweit unendlich viele diese Geschichten gibt. Was bleibt, ist Ortiz‘ berechtigter Vorwurf, dass die Verlagswelt „weiße“ Autorinnen und Autoren bevorteilt.

    Mehr dazu in:
    https://www.theguardian.com/books/2020/mar/13/kate-elizabeth-russell-my-dark-vanessa-interview

    Russell, der es ausdrücklich wichtig war, dass ihr Buch als Roman gelesen wird, fühlte sich durch die Auseinandersetzung gezwungen, öffentlich zu machen, dass einiges von eigenen Erlebnissen inspiriert ist. Hier ist der Link zu einem Statement auf ihrer Website:

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    „Meine dunkle Vanessa“ von Kate Elizabeth Russell erscheint am 17. August bei C. Bertelsmann. Ich danke dem Verlag, dass ich das Buch schon heute vorstellen kann. Ulrike Thiesmeyer hat die 448 Seiten aus dem Amerikanischen übersetzt. Das Hardcover kostet 20 Euro.

    Und wenn ihr Feedback habt oder Lust, euch mit mir auszutauschen, geht das am besten bei Instagram.

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    Feiste Bücher 35: Chimamanda Ngozi Adichie

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    Heute geht es um ein starkes Stück Weltliteratur: „Americanah“ von Chimamanda Ngozi Adichie. Im englischen Original ist es bereits 2013 erschienen, auf Deutsch 2015. Ich hab es für mich — und für euch — jetzt entdeckt und bin: hin und weg von diesem vielschichtigen Roman, in dessen Mittelpunkt die junge Ifemelu und ihr Freund Obinze stehen, die für mich eines der schönsten literararischen Liebespaare sind. Die Geschichte begleitet die beiden auf drei Kontinenten beim Erwachsenwerden und nimmt dabei mit ins moderne, aufstrebende Nigeria. Adichie schafft unvergessliche Figuren und weitet den Block für die Welt von heute. Und wenn ihr nicht gleich dazu kommt: Die Geschichte wird noch lange aktuell sein — und gute Literatur hat ja das Zeug zum Unvergänglichen.

    Im Podcast erzähle ich euch auf etwas über den erfolgreichen TED-Talk „The Danger of a Single Story“, den die Autorin bereits 2009 gehalten hat, und den ihr euch mit deutschen Untertiteln anschauen könnt:

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    https://www.ted.com/talks/chimamanda_ngozi_adichie_the_danger_of_a_single_story#t-42546

    Auch ihr TED-Talk zum Thema Feminisus lohnt sehr.

    „Americanah“
    von Chimamanda Ngozi Adichie ist als Fischer-Taschenbuch erschienen und
    kostet 13 Euro. Anette Grube hat die 604 Seiten aus dem Englischen übersetzt.

    Wenn euch
    Feiste Bücher gefällt, freue ich mich ü
    ber eure Mundpropaganda. Und wenn ihr Feedback habt oder Lust, euch mit mir
    auszutauschen, geht das am besten bei Instagram oder per Mail an FeisteBuecher@gmx.de


     

     

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    Feiste Bücher 35: Chimamanda Ngozi Adichie

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    Heute geht es um ein starkes Stück Weltliteratur: „Americanah“ von Chimamanda Ngozi Adichie. Im englischen Original ist es bereits 2013 erschienen, auf Deutsch 2015. Ich hab es für mich — und für euch — jetzt entdeckt und bin: hin und weg von diesem vielschichtigen Roman, in dessen Mittelpunkt die junge Ifemelu und ihr Freund Obinze stehen, die für mich eines der schönsten literararischen Liebespaare sind. Die Geschichte begleitet die beiden auf drei Kontinenten beim Erwachsenwerden und nimmt dabei mit ins moderne, aufstrebende Nigeria. Adichie schafft unvergessliche Figuren und weitet den Block für die Welt von heute. Und wenn ihr nicht gleich dazu kommt: Die Geschichte wird noch lange aktuell sein — und gute Literatur hat ja das Zeug zum Unvergänglichen.

    Im Podcast erzähle ich euch auf etwas über den erfolgreichen TED-Talk „The Danger of a Single Story“, den die Autorin bereits 2009 gehalten hat, und den ihr euch mit deutschen Untertiteln anschauen könnt:

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    Auch ihr TED-Talk zum Thema Feminisus lohnt sehr.

    „Americanah“
    von Chimamanda Ngozi Adichie ist als Fischer-Taschenbuch erschienen und
    kostet 13 Euro. Anette Grube hat die 604 Seiten aus dem Englischen übersetzt.

    Wenn euch
    Feiste Bücher gefällt, freue ich mich ü
    ber eure Mundpropaganda. Und wenn ihr Feedback habt oder Lust, euch mit mir
    auszutauschen, geht das am besten bei Instagram oder per Mail an FeisteBuecher@gmx.de


     

     

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