• Feiste Bücher

    Feiste Bücher 27: Nora Gantenbrink

    In Nora Gantenbrinks autobiografisch inspiriertem Roman-Debüt begibt sich Ich-Erzählerin Marlene auf die Suche danach, wer der Vater war, der es schick fand, sich Dad zu nennen, aber nie in die Rolle des Vaters hineinfinden konnte. Der Hippie-Vater, der das Kleinstadtleben mit Frau und Kind, eben Marlene, „gegen Geschichten von Rauschgift, Wahn, langen reisen und kurzen Affäre“ getauscht hat — und früh gestorben ist.

    Eigentlich hatte ich mich riesig darauf gefreut, Nora Gantenbrink zum Gespräch zu treffen. Ich hoffe, das können wir bald nachholen, einmal für eine Extrafolge Feiste Bücher und dann hoffentlich spätestens im Frühsommer im Hamburger Nachtasyl zur ersten Lit.EMOTION, dem Live-Bücherabend, den wir schieben mussten.

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    Vielleicht
    kommt ihr ja gerade mehr zum Lesen als sonst. „Dad“ ist jedenfalls ein Buch,
    das sich zu lesen lohnt, mit oder ohne Quarantäne!

    Es ist als Hardcover bei
    Rowohlt Hundert Augen erschienen, hat 240 Seiten und kostet 20 Euro.

    Über Feedback freue ich mich, gern per Mail an FeisteBuecher@gmx.de oder auf Instagram.

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    Feiste Bücher 26: Katya Apekina

    Katya Apekinas Debüt „Je tiefer das Wasser“ ist eine Familiengeschichte, in der es um die Kraft der Kunst geht, die zerstören und heilen kann. Apekina verwebt mehrere Perspektiven und verschiedene Zeitebenen. Die beiden wichtigsten Stimmen gehören den Schwestern Edie und Mae, die wir 1997 kennenlernen, als sie 16 und 14 sind. Während Edie die Ereignisse 1997 erzählt, spricht Mae gut 15 Jahre später als Erwachsene. Apekina findet so für die Schwestern nicht nur einen klar unterscheidbaren Ton, sie bringt dadurch auch verschiedene Reflektionsebenen in den Text.

    Die Mutter der beiden hat versucht, sich das Leben zu nehmen. Der Vater, ein Starautor in einer Schaffenskrise, steht plötzlich den Töchtern gegenüber, die er als Kinder verlassen hat. Und während Edie bedingungslos loyal zu ihrer Mutter steht, hofft Mae, der Mutter, die sie so anders erlebt als ihre Schwester, zu entkommen.

    Starkes Debüt, das auch davon erzählt, mit welcher Macht Eltern das Leben ihrer Kinder prägen.


    „Je tiefer
    das Wasser“ von Katya Apekina ist als Hardcover
    bei Suhrkamp
    erschienen. Brigitte Jakobeit hat es aus dem Englischen übersetzt, es hat die
    396 Seiten und kostet 24 Euro.


    Und jetzt noch eine Ankündigung in
    eigener Sache:


    Am 17. März machen meine
    EMOTION-Kolleginnen und ich zum ersten Mal einen Live-Bücherabend im Hamburger
    Nachtasyl: die Lit.EMOTION. Als Special Guests mit dabei, die Autorin Nora
    Gantenbrink und Buchhändler und Insta-Größe Frank Menden. Durch den Abend
    führen meine Kollegin Christine Ritzenhoff, auf Insta bekannt als Frau.R.liest,
    und ich. Es geht um 20 Uhr los und der Eintritt beträgt 7 Euro an der Abendkasse:

    http://nachtasyl.de/index.php/583-lit-emotion?date=2020-03-17-20-00

    Um eine Idee zu bekommen, wie viele Leute vorbeikommen, möchten wir euch bitten, euch anzumelden unter: lit.emotion@emotion.de

    Und wenn euch Feiste Bücher gefällt,
    freu ich mich, wenn ihr den Podcast abonniert und anderen davon erzählt.
    Feedback, Anregungen und Likes sind sehr willkommen. Gern per Mail an
    FeisteBuecher@gmx.de
    oder auf Instagram.

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    Feiste Bücher 26: Katya Apekina

    Katya Apekinas Debüt „Je tiefer das Wasser“ ist eine Familiengeschichte, in der es um die Kraft der Kunst geht, die zerstören und heilen kann. Apekina verwebt mehrere Perspektiven und verschiedene Zeitebenen. Die beiden wichtigsten Stimmen gehören den Schwestern Edie und Mae, die wir 1997 kennenlernen, als sie 16 und 14 sind. Während Edie die Ereignisse 1997 erzählt, spricht Mae gut 15 Jahre später als Erwachsene. Apekina findet so für die Schwestern nicht nur einen klar unterscheidbaren Ton, sie bringt dadurch auch verschiedene Reflektionsebenen in den Text.

    Die Mutter der beiden hat versucht, sich das Leben zu nehmen. Der Vater, ein Starautor in einer Schaffenskrise, steht plötzlich den Töchtern gegenüber, die er als Kinder verlassen hat. Und während Edie bedingungslos loyal zu ihrer Mutter steht, hofft Mae, der Mutter, die sie so anders erlebt als ihre Schwester, zu entkommen.

    Starkes Debüt, das auch davon erzählt, mit welcher Macht Eltern das Leben ihrer Kinder prägen.


    „Je tiefer
    das Wasser“ von Katya Apekina ist als Hardcover
    bei Suhrkamp
    erschienen. Brigitte Jakobeit hat es aus dem Englischen übersetzt, es hat die
    396 Seiten und kostet 24 Euro.


    Und jetzt noch eine Ankündigung in
    eigener Sache:


    Am 17. März machen meine
    EMOTION-Kolleginnen und ich zum ersten Mal einen Live-Bücherabend im Hamburger
    Nachtasyl: die Lit.EMOTION. Als Special Guests mit dabei, die Autorin Nora
    Gantenbrink und Buchhändler und Insta-Größe Frank Menden. Durch den Abend
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    und ich. Es geht um 20 Uhr los und der Eintritt beträgt 7 Euro an der Abendkasse:

    http://nachtasyl.de/index.php/583-lit-emotion?date=2020-03-17-20-00

    Um eine Idee zu bekommen, wie viele Leute vorbeikommen, möchten wir euch bitten, euch anzumelden unter: lit.emotion@emotion.de

    Und wenn euch Feiste Bücher gefällt,
    freu ich mich, wenn ihr den Podcast abonniert und anderen davon erzählt.
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    FeisteBuecher@gmx.de
    oder auf Instagram.

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    Feiste Bücher 25: Antje Joel, Teil 2

    114.393 Frauen sind 2018 Opfer von Partnerschaftsgewalt geworden, sagt die Statistik des Bundeskriminalamts. 122 Frauen sind
    im selben Jahr von ihren Partnern oder Ex-Partnern getötet worden. Wir müssen endlich fragen, was Männer zu Tätern macht, fordert
    Antje Joel in ihrem Buch „Prügel. Eine ganz gewöhnliche Geschichte häuslicher Gewalt“. Und darum geht es im zweiten Teil der Doppel-Folge „Feiste Bücher“: die Täter, toxische Männlichkeit und wie wir als Gesellschaft damit umgehen.

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    In der ersten Folge erzähle ich euch etwas zu den Hindergründen des Buchs, das zur Hälfte autobiografisch ist und zur Hälfte Sachbuch.

    Ich hoffe, dass sich möglichst viele an dieses Buch rantrauen.

    Und ich möchte euch ein sehr, sehr gutes Radio-Gespräch ans Herz legen, in dem neben Antje Joel die Soziologin Dr. Monika Schröttle, Leiterin der Forschungsstelle „Geschlecht, Gewalt, Menschenrechte“ an der Universität Erlangen-Nürnberg, zu Gast war, und Anja Steingen, Psychologin, die im Bereich Gewaltprävention der Arbeiterwohlfahrt Köln arbeitet.

    https://www.swr.de/swr2/leben-und-gesellschaft/SWR2-Forum-Tatort-Ehe-Wie-bekaempft-man-haeusliche-Gewalt,swr2-forum-2020-02-05-100.html


    Wie ich zu diesem Thema gekommen bin? Joel hat für EMOTION, das Magazin, für das ich arbeite, ihre Geschichte erzählt: „Ich bin jede dritte Frau.“ In der Ausgabe 3/20, die bis zum 3. März im Handel ist. Die Geschichte findet ihr auch online. Dort laden wir auch Frauen ein, uns ihre Geschichte zu erzählen, gern auch anonym.

    Hier findet ihr die Links:

    https://www.emotion.de/leben-arbeit/gesellschaft/antje-joel-haeusliche-gewalt

    https://www.emotion.de/ich-bin-jede-dritte-frau

     „Prügel“ von Antje Joel ist als Taschenbuch bei Rowohlt erschienen. Es hat 336 Seiten und kostet 12 Euro.

    Wenn euch der Podcast gefällt, freu ich mich, wenn ihr ihn abonniert und anderen davon erzählt. Feedback, Anregungen und Likes sind sehr willkommen. Gern per Mail an FeisteBuecher@gmx.de oder auf Instagram.

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    Feiste Bücher 25: Antje Joel, Teil 2

    114.393 Frauen sind 2018 Opfer von Partnerschaftsgewalt geworden, sagt die Statistik des Bundeskriminalamts. 122 Frauen sind
    im selben Jahr von ihren Partnern oder Ex-Partnern getötet worden. Wir müssen endlich fragen, was Männer zu Tätern macht, fordert
    Antje Joel in ihrem Buch „Prügel. Eine ganz gewöhnliche Geschichte häuslicher Gewalt“. Und darum geht es im zweiten Teil der Doppel-Folge „Feiste Bücher“: die Täter, toxische Männlichkeit und wie wir als Gesellschaft damit umgehen.

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    In der ersten Folge erzähle ich euch etwas zu den Hindergründen des Buchs, das zur Hälfte autobiografisch ist und zur Hälfte Sachbuch.

    Ich hoffe, dass sich möglichst viele an dieses Buch rantrauen.

    Und ich möchte euch ein sehr, sehr gutes Radio-Gespräch ans Herz legen, in dem neben Antje Joel die Soziologin Dr. Monika Schröttle, Leiterin der Forschungsstelle „Geschlecht, Gewalt, Menschenrechte“ an der Universität Erlangen-Nürnberg, zu Gast war, und Anja Steingen, Psychologin, die im Bereich Gewaltprävention der Arbeiterwohlfahrt Köln arbeitet.

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    Wie ich zu diesem Thema gekommen bin? Joel hat für EMOTION, das Magazin, für das ich arbeite, ihre Geschichte erzählt: „Ich bin jede dritte Frau.“ In der Ausgabe 3/20, die bis zum 3. März im Handel ist. Die Geschichte findet ihr auch online. Dort laden wir auch Frauen ein, uns ihre Geschichte zu erzählen, gern auch anonym.

    Hier findet ihr die Links:

    https://www.emotion.de/leben-arbeit/gesellschaft/antje-joel-haeusliche-gewalt

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     „Prügel“ von Antje Joel ist als Taschenbuch bei Rowohlt erschienen. Es hat 336 Seiten und kostet 12 Euro.

    Wenn euch der Podcast gefällt, freu ich mich, wenn ihr ihn abonniert und anderen davon erzählt. Feedback, Anregungen und Likes sind sehr willkommen. Gern per Mail an FeisteBuecher@gmx.de oder auf Instagram.

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