• Feiste Bücher

    Feiste Bücher 24: Antje Joel, Teil 1

    Antje Joels Buch „Prügel“ hat mich so mitgerissen, dass das, was eigentlich nur ein Teaser werden sollte, nun Teil 1 einer Doppel-Episode ist. Ihr Buch über häusliche Gewalt ist zur Hälfte autobiografisch und zur Hälfte ein Sachbuch, mit so spannenden wie erschütternden Zahlen und Fakten. Jede dritte Frau in Deutschland erlebt mindestens einmal im Leben Gewalt in einer Beziehung. Das sind allein bei uns mehr als 12 Millionen Frauen ab 15 Jahren.

    Antje Joel ist eine von ihnen. Und für mich ist sie mit ihrem Buch über Gewalt jemand wie Greta Thunberg: Die Journalistin macht mutig auf ein großes Problem aufmerksam, das wir allzu gern als individuelles „Paarproblem“ abtun. Aber selten war das Private politischer als bei dieser Frage. Ich habe durch dieses Buch zum ersten Mal verstanden haben, dass diese Gewalt sich nicht damit lösen lässt, indem die Frau „einfach“ geht. Tatsächlich kann es den Tod bedeuten, wenn sie geht.

    Die Gewalt gegen Frauen ist ein gesellschaftliches Problem, und das können wir nur gemeinsam lösen und dafür müssen wir hingucken, um es besser zu verstehen. Aber vor allem, sagt Joel, müssten wir weg von der Frage, die oft eher Vorwurf ist: „Aber warum bleibt sie denn bei dem?“ hin zu den großen Fragen: „Was ist mit diesen Männern los? Und: Was läuft in unserer Gesellschaft schief, dass wir diese Gewalt dulden? Ich hoffe, dass sich möglichst viele an dieses Buch rantrauen.

    Wie ich dazu gekommen bin? Joel hat für EMOTION,
    das Magazin, für das ich arbeite,
    ihre Geschichte erzählt: „Ich bin jede dritte Frau.“ In der Ausgabe 3/20, die bis zum 3. März im Handel
    ist. Die Geschichte findet ihr auch online. Dort
    laden wir auch Frauen ein, uns ihre Geschichte zu erzählen, gern auch anonym.

    Hier findet ihr die Links:

    https://www.emotion.de/leben-arbeit/gesellschaft/antje-joel-haeusliche-gewalt

    https://www.emotion.de/ich-bin-jede-dritte-frau

     „Prügel“ von
    Antje Joel ist als Taschenbuch bei Rowohlt erschienen
    . Es hat 336 Seiten und kostet 12 Euro.

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    Feiste Bücher 24: Antje Joel, Teil 1

    Antje Joels Buch „Prügel“ hat mich so mitgerissen, dass das, was eigentlich nur ein Teaser werden sollte, nun Teil 1 einer Doppel-Episode ist. Ihr Buch über häusliche Gewalt ist zur Hälfte autobiografisch und zur Hälfte ein Sachbuch, mit so spannenden wie erschütternden Zahlen und Fakten. Jede dritte Frau in Deutschland erlebt mindestens einmal im Leben Gewalt in einer Beziehung. Das sind allein bei uns mehr als 12 Millionen Frauen ab 15 Jahren.

    Antje Joel ist eine von ihnen. Und für mich ist sie mit ihrem Buch über Gewalt jemand wie Greta Thunberg: Die Journalistin macht mutig auf ein großes Problem aufmerksam, das wir allzu gern als individuelles „Paarproblem“ abtun. Aber selten war das Private politischer als bei dieser Frage. Ich habe durch dieses Buch zum ersten Mal verstanden haben, dass diese Gewalt sich nicht damit lösen lässt, indem die Frau „einfach“ geht. Tatsächlich kann es den Tod bedeuten, wenn sie geht.

    Die Gewalt gegen Frauen ist ein gesellschaftliches Problem, und das können wir nur gemeinsam lösen und dafür müssen wir hingucken, um es besser zu verstehen. Aber vor allem, sagt Joel, müssten wir weg von der Frage, die oft eher Vorwurf ist: „Aber warum bleibt sie denn bei dem?“ hin zu den großen Fragen: „Was ist mit diesen Männern los? Und: Was läuft in unserer Gesellschaft schief, dass wir diese Gewalt dulden? Ich hoffe, dass sich möglichst viele an dieses Buch rantrauen.

    Wie ich dazu gekommen bin? Joel hat für EMOTION,
    das Magazin, für das ich arbeite,
    ihre Geschichte erzählt: „Ich bin jede dritte Frau.“ In der Ausgabe 3/20, die bis zum 3. März im Handel
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    https://www.emotion.de/ich-bin-jede-dritte-frau

     „Prügel“ von
    Antje Joel ist als Taschenbuch bei Rowohlt erschienen
    . Es hat 336 Seiten und kostet 12 Euro.

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    Feiste Bücher 23: Jami Attenberg

    Andrea ist New Yorkerin, sie ist Single — und die Anti-Heldin in Jami Attenbergs sechstem Roman „Nicht mein Ding“. Anfangs habe ich Andrea gefühlt auf jeder Seite fragen wollen: Warum tust du dir das an? Die faden Affären, die allein geleerten Flaschen Wein… Zumal Andrea, die die meiste Zeit des Buchs in ihren 30ern ist, das alles selbst weiß: Denn sie ist klug, sie ist schlagfertig, empfindsam und ihre Neurosen haben New Yorker Glam, weil in der Über-Stadt alles cool ist, selbst wenn man seine Möbel auf den Sperrmüll zusammensuchen muss. In Rückblenden schält Jami Attenberg Schicht um Schicht Andreas Verletzungen frei, einer (Single)Frau unserer Zeit, einer Schwester im Geiste von Phoebe Waller-Bridges Fleabag. Sehr mein Ding!

    „Nicht mein Ding“ von Jami Attenberg erscheint am 4. Februar 2020 als Hardcover
    bei Schöffling & Co. Barbara Christ hat es aus dem Englischen übersetzt. Es hat 224 Seiten und kostet 22 Euro.

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    FeisteBuecher@gmx.de oder
    auf Instagram
    .

    Und hier der versprochene Link zum Google Talk mit Jami Attenberg:
    https://www.youtube.com/watch?v=sDmKSGWy50M

    Das andere Buch, sehr (!) lesenswerte Buch, das ich erwähne, ist ein wiederentdeckter Klassiker, der ursprünglich 1965 erschienen ist:

    „Stoner“ von John Williams, als Taschenbuch bei dtv erschienen. Bernhard Robben hat es aus dem Englischen übersetzt, es kostet 10,90 Euro.

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    Feiste Bücher 23: Jami Attenberg

    Andrea ist New Yorkerin, sie ist Single — und die Anti-Heldin in Jami Attenbergs sechstem Roman „Nicht mein Ding“. Anfangs habe ich Andrea gefühlt auf jeder Seite fragen wollen: Warum tust du dir das an? Die faden Affären, die allein geleerten Flaschen Wein… Zumal Andrea, die die meiste Zeit des Buchs in ihren 30ern ist, das alles selbst weiß: Denn sie ist klug, sie ist schlagfertig, empfindsam und ihre Neurosen haben New Yorker Glam, weil in der Über-Stadt alles cool ist, selbst wenn man seine Möbel auf den Sperrmüll zusammensuchen muss. In Rückblenden schält Jami Attenberg Schicht um Schicht Andreas Verletzungen frei, einer (Single)Frau unserer Zeit, einer Schwester im Geiste von Phoebe Waller-Bridges Fleabag. Sehr mein Ding!

    „Nicht mein Ding“ von Jami Attenberg erscheint am 4. Februar 2020 als Hardcover
    bei Schöffling & Co. Barbara Christ hat es aus dem Englischen übersetzt. Es hat 224 Seiten und kostet 22 Euro.

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    https://www.youtube.com/watch?v=sDmKSGWy50M

    Das andere Buch, sehr (!) lesenswerte Buch, das ich erwähne, ist ein wiederentdeckter Klassiker, der ursprünglich 1965 erschienen ist:

    „Stoner“ von John Williams, als Taschenbuch bei dtv erschienen. Bernhard Robben hat es aus dem Englischen übersetzt, es kostet 10,90 Euro.

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    Feiste Bücher 22: Olga Tokarczuk

    Der Roman „Taghaus, Nachhaus“ der Literaturnobelpreisträgerin Olga Tokarczuk spielt im schlesischen Riesengebirge, in einem Städtchen namens Nowa Ruda, das früher deutsch war, noch früher tschechisch und davor österreichisch-ungarisch. Die Ich-Erzählerin zieht mit ihrem Mann in die Gegend  und beginnt, die Geschichten des Ortes und seiner Menschen zu sammeln — die ihrer Nachbarn und die von denen, die vor langer Zeit dort gelebt haben


    Das Buch bricht die Erwartungen an einen Roman. Tokarczuk erzählt ihre Geschichte(n) in einem Geflecht aus
    Kurzgeschichten, philosophischen Überlegungen und immer wieder aus Träumen. Fragmente des menschlichen Bewusstseins, Splitter der Welt. Und mit
    diesen Splittern fängt Tokarczuk manchmal Licht ein, und manchmal streut sie
    sie aus und lässt einen direkt in einen Schmerz hineinlaufen. Wie sie in dem Interview auf Youtube sagt (Link unten): Um zu verstehen, was um uns herum
    geschehe, müssten wir dem Schmerz in die Augen schauen und das Leiden sehen, denn nur dann könne man Mitgefühl entwickeln.


    Mit einer ungeheuren Vielfalt an Geschichten — von der Suche einer jungen Bankangestellten nach Liebe über eine Heiligen-Legende des 14. Jahrhunderts bis hin zur Begegnung von Pol*innen und Deutschen am Ende des Zweiten Weltkriegs oder in den 90er-Jahren und immer wieder Träumen — nähert sich Olga Tokarczuk diesem Ort und der Welt. Denn wie es im Klappentext heißt: „Was von den Menschen bleibt: Geschichten und Träume.“ Und ich versuche mich, in dieser Podcast-Folge der Vielfalt dieser Geschichten anzunähern. Was mich besonders bewegt hat: Meine Familie väterlicherseits kommt aus dem Riesengebirge, 130 Kilometer westlich von Nowa Ruda.


    Anfang März stellen zwei meiner Kolleginnen zwei weitere Bücher der Literaturnobelpreisträgerin im Magazin EMOTION vor: den Krimi „Gesang der Fledermäuse“ und „Unrast“, einen Roman übers Reisen. Ich habe
    keine Ahnung, wie die sind, aber ich sind sicher, sie sind voller
    Überraschungen.


    Taghaus, Nachthaus“ von
    Olga Tokarczuk
    ist in Polen bereits 1999 erschienen. Die deutsche Ausgabe gibt es als Hardcover
    im Kampa Verlag. Es hat 379 Seiten und kostet 24 Euro.

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    Link zum Interview: https://www.youtube.com/watch?v=0jnge9K9moI

    Toller Artikel aus dem Londoner Guardian, aus dem ich ihre Überlegungen zitiere zu den Unterschieden zwischen zentraleuropäischer und westlicher Literatur:

    https://www.theguardian.com/books/2018/apr/20/olga-tokarczuk-interview-flights-man-booker-international

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