Die Scham muss die Seite wechseln. Dieser Satz hat Gisèle Pelicot zur Ikone gemacht. Heute erscheint in 22 Ländern das Memoir der Französin, die ihren Vergewaltigern öffentlich in einem Jahrhundertprozess entgegengetreten ist.
„Eine Hymne an das Leben“ von Gisèle Pelicot mit Judith Perrignon ist bei Piper erschienen. Patricia Klobusiczky hat die 256 Seiten aus dem Französischen übersetzt. Das Hardcover kostet 25 €.
Bis zum 31. März 2026 verlost der Verlag das Buch fünfmal:
https://www.piper.de/gisele-pelicot-memoiren
Die beiden Filme von Isabell Beer und Isabel Ströh zu internationalen Vergewaltigungsnetzwerken, die auf herausragenden Recherchen beruhen, findet ihr hier – bitte schaut euch diese Filme lieber zusammen mit einer Vertrauensperson an:
https://www.youtube.com/watch?v=GLrzyOLJUtk
https://www.youtube.com/watch?v=CpE0twnQVPE
Gisèle Pelicots Tochter Caroline Darian hat zwei Bücher geschrieben:
„Und ich werde dich nie wieder Papa nennen“,
Kiwi, 22 €, übersetzt von Michaela Meßner und Grit Weirauch
„Ich kämpfe für die Wahrheit“, Kiwi, 18 €, übersetzt von Michaela Meßner und Grit Weirauch