Feiste Bücher 124: „Geteiltes Haus“ von Alice Horackova

877 Seiten. Eine epische Familiensaga. Die tschechische Autorin Alice Horáčková hat sich auf die Spuren ihrer Familie im Riesengebirge begeben und lässt tschechisch-deutsche, deutsch-tschechische Geschichte in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts lebendig werden. Warum sich dieser Roman für mich wie ein historisches Echo auf unsere Zeit anfühlt, erfahrt ihr diesmal bei Feiste Bücher.

Ich freue mich sehr, Alice Horáčková bei ihrer Lesung bei Hugendubel im Rahmen der Buchmesse zu begleiten:
🗓️ 9. Oktober – Frankfurter Buchmesse
https://rausgegangen.de/events/lesung-geteiltes-haus-0/

Alles, was ich euch hier in Feiste Bücher zu Büchern erzähle, ist immer mein unabhängiger Leseeindruck.

Hier geht es zur Leseprobe:
https://www.book2look.com/embed/9783257074000

Wenn euch die Memo-Studie interessiert, in der es darum geht, wie Deutsche heute auf ihre Familiengeschichte in der NS-Zeit blicken, findet ihr hier die Infos:

https://www.stiftung-evz.de/presse/pressemitteilung/umfrage-zur-erinnerungskultur-deutsche-moechten-erinnern-verlieren-aber-zunehmend-den-bezug-zu-ihrer-geschichte-studie-memo-deutschland-zeigt-parallelen-zwischen-ns-zeit-und-heute-auf/

„Geteiltes Haus“ von Alice Horáčková ist bei Diogenes erschienen. Sophia Marzolff hat die 877 Seiten aus dem Tschechischen übersetzt. Das Hardcover kostet 28 Euro.

Wenn euch die Folge gefallen hat, freue ich mich sehr, wenn ihr Feiste Bücher abonniert und weiterempfehlt. Und wenn ihr Feedback habt oder Lust, euch mit mir auszutauschen, geht das am besten bei Instagram oder per Mail an FeisteBuecher@gmx.de

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