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    Feiste Bücher 49: Mithu Sanyal

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    „Das Phantasma race …steckt in unseren Köpfen und Körpern und Seelen, ist so vehement Teil unseres gemeinsamen gesellschaftlichen Selbstverständnisses und staatlichen Handelns, das genau das nottut, was Saraswati Decolonizing nennen würde“, schreibt Mithu Sanyal im Nachwort ihres Debütromans, der für mich DAS Buch zu unserer Zeit! Wenig anderes wird gerade so hitzig
    diskutiert wie Fragen zur Identität(spolitik). Und die Kulturwissenschaftlerin
    Sanyal wirft sich mitten in den Diskurs.

    Worum es konkret geht? Nivedita,
    die den Blog „Identitti“ betreibt, studiert Postcolonial Theory in Düsseldorf bei
    Saraswati; die Professorin mit indischen Wurzeln ist ein akademischer Star. Dann geschieht das Unfassbare: In den sozialen Medien verbreitet
    sich, Saraswati habe gar keine indischen Wurzeln, sondern sei weiß…  Der
    kontroverse Rundumblick, den Sanyal auf dieser Grundlage hier wagt, ist brillant. Ein Buch, das verändern kann, wie wir die
    Welt sehen!

    Termine mit Mithu Sanyal:
    16.2., ab 19 Uhr, auf Instagram unter @hanserliteratur

    https://www.hanser-literaturverlage.de/veranstaltungen?authorname=Mithu+M.+Sanyal

    Ihr Buch:  „Vulva. Die Enthüllung des unsichtbaren Geschlechts“
    https://www.wagenbach.de/buecher/titel/267-vulva.htmlDr. Mithu Sanyal
    im

    Gespräch mit Mithu Sanyal zum Thema Vergewaltigung Aspekte eines Verbrechens:
    https://www.youtube.com/watch?v=kvn2QNqLAQ4&t=27s

    Das erwähnte Hay Festival findet auch dieses Jahr wieder statt:
    http://www.hayfestival.com/home

    Kwame Anthony
    Appia ist Professor für Recht und Philosophie an der NYU über Identität (auf Englisch)
    https://www.youtube.com/watch?v=6GlvS8m3A10&t=43s

    „Identitti“ von Mithu Sanyal ist als
    Hardcover bei Hanser erschienen. Es hat 432 Seiten und kostet 22 €. Sanyal ergänzt jede Menge Quellen und eine Liste mit weiterführender Literatur.

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    Feiste Bücher 48: Tove Ditlevsen

    Tove
    Ditlevsen und ihre Kopenhagen-Trilogie sind die aufregendste Wiederentdeckung
    dieses Bücherfrühlings. Ditlevsen, 1917 ins sozialistische Arbeitermilieu hineingeboren,
    war bereits mit Anfang 20 ein Star der dänischen Literaturszene. Die drei
    schmalen autobiografischen Bände, erstveröffentlicht 1967 und 1971, nehmen mit
    in die jungen Jahre der Dichterin, die hier ihre absolute Begabung für Prosa
    zeigt. Die junge Tove bei ihrer Ich-Werdung zu begleiten, mitzuerleben, wie sie
    ihren Unsicherheiten entwächst und eine freigeistige junge Frau wird, ist (auch
    sprachlich) ein Glück – sogar wenn ihr Leben in „Abhängigkeit“ eine
    atemstockend schmerzliche Wendung nimmt.

    Die
    Kopenhagen-Trilogie mit den Titeln „Kindheit“, „Jugend“ und „Abhängigkeit“ von
    Tove Ditlevsen erscheinen als Hardcover im Aufbau-Verlag. Ursel Alleinstein hat
    die Trilogie aus dem Dänischen übersetzt und auch ein vertiefendes Nachwort zu
    Teil 1 verfasst. Der erste Band ist bereits erschienen, zwei und drei kommen am
    15.2. heraus und kosten jeweils 18 €.

    Nicht ganz billig, bei drei so
    schmalen Bänden. Vielleicht wünscht ihr es euch als Anschaffung bei eurer
    Bibliothek vor Ort.

    Und hier noch
    zwei Links, der Artikel im New Yorker zur Trilogie:

    https://www.newyorker.com/magazine/2021/02/15/tove-ditlevsens-art-of-estrangement

    Und in der New York Times gab es 2015
    einen guten Artikel zur Wiederentdeckung von Lucia Berlin. Der Autor heißt John
    Williams, ist aber nicht der ebenfalls erwähnte Autor von „Stoner“.
    Sowohl Berlin als auch Williams‘ Stoner kann ich euch ebenfalls sehr empfehlen.

    https://www.nytimes.com/2015/08/17/books/lucia-berlins-roving-rowdy-life-is-reflected-in-a-book-of-her-stories.html

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    weiter. Wenn ihr Lust habt, euch mit mir auszutauschen, geht das am besten bei
    Instagram, oder ihr schickt mir eine Mail an FeisteBuecher@gmx.de.

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    Feiste Bücher 48: Tove Ditlevsen

    Tove
    Ditlevsen und ihre Kopenhagen-Trilogie sind die aufregendste Wiederentdeckung
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    war bereits mit Anfang 20 ein Star der dänischen Literaturszene. Die drei
    schmalen autobiografischen Bände, erstveröffentlicht 1967 und 1971, nehmen mit
    in die jungen Jahre der Dichterin, die hier ihre absolute Begabung für Prosa
    zeigt. Die junge Tove bei ihrer Ich-Werdung zu begleiten, mitzuerleben, wie sie
    ihren Unsicherheiten entwächst und eine freigeistige junge Frau wird, ist (auch
    sprachlich) ein Glück – sogar wenn ihr Leben in „Abhängigkeit“ eine
    atemstockend schmerzliche Wendung nimmt.

    Die
    Kopenhagen-Trilogie mit den Titeln „Kindheit“, „Jugend“ und „Abhängigkeit“ von
    Tove Ditlevsen erscheinen als Hardcover im Aufbau-Verlag. Ursel Alleinstein hat
    die Trilogie aus dem Dänischen übersetzt und auch ein vertiefendes Nachwort zu
    Teil 1 verfasst. Der erste Band ist bereits erschienen, zwei und drei kommen am
    15.2. heraus und kosten jeweils 18 €.

    Nicht ganz billig, bei drei so
    schmalen Bänden. Vielleicht wünscht ihr es euch als Anschaffung bei eurer
    Bibliothek vor Ort.

    Und hier noch
    zwei Links, der Artikel im New Yorker zur Trilogie:

    https://www.newyorker.com/magazine/2021/02/15/tove-ditlevsens-art-of-estrangement

    Und in der New York Times gab es 2015
    einen guten Artikel zur Wiederentdeckung von Lucia Berlin. Der Autor heißt John
    Williams, ist aber nicht der ebenfalls erwähnte Autor von „Stoner“.
    Sowohl Berlin als auch Williams‘ Stoner kann ich euch ebenfalls sehr empfehlen.

    https://www.nytimes.com/2015/08/17/books/lucia-berlins-roving-rowdy-life-is-reflected-in-a-book-of-her-stories.html

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    Feiste Bücher 47: Alena Schröder

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    Das Romandebüt „Junge Frau, am
    Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid“ von Alena Schröder ist in gewisser Weise ein doppelter Entwicklungsroman, der Hannah, 27, in unserer Zeit folgt und ihrer Urgroßmutter Senta, die in den 1920er-Jahren eine schwere Entscheidung trifft. Die Enteignung von Juden durch die Nazis, geraubte Kunst und Restitutionsfragen spielen in der Geschichte eine wichtige Rolle, verwoben mit großen Lebensfragen, die vor allem Frauen abverlangt werden. Ein sattes
    Stück erstklassiger Unterhaltung!

    Auf Instagram hat die Buchpremiere stattgefunden, dort könnt ihr ein Gespräch zwischen Alena Schröder und der Bloggerin Sarah Royal verfolgen. Guckt mal bei @pinkfisch_Royal Es lohnt sowieso, Sarah dort zu folgen!

    Den Podcast „Sexy und bodenständig“ von Alena Schröder und Till Raether findet ihr überall, wo’s Podcasts gibt.

    „Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid“ von Alena
    Schröder ist als Hardcover bei dtv erschienen. Es hat 368 Seiten und kostet 22
    €.


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    Feiste Bücher 47: Alena Schröder

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    Das Romandebüt „Junge Frau, am
    Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid“ von Alena Schröder ist in gewisser Weise ein doppelter Entwicklungsroman, der Hannah, 27, in unserer Zeit folgt und ihrer Urgroßmutter Senta, die in den 1920er-Jahren eine schwere Entscheidung trifft. Die Enteignung von Juden durch die Nazis, geraubte Kunst und Restitutionsfragen spielen in der Geschichte eine wichtige Rolle, verwoben mit großen Lebensfragen, die vor allem Frauen abverlangt werden. Ein sattes
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    Auf Instagram hat die Buchpremiere stattgefunden, dort könnt ihr ein Gespräch zwischen Alena Schröder und der Bloggerin Sarah Royal verfolgen. Guckt mal bei @pinkfisch_Royal Es lohnt sowieso, Sarah dort zu folgen!

    Den Podcast „Sexy und bodenständig“ von Alena Schröder und Till Raether findet ihr überall, wo’s Podcasts gibt.

    „Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid“ von Alena
    Schröder ist als Hardcover bei dtv erschienen. Es hat 368 Seiten und kostet 22
    €.


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